Entscheidung zum Klinikstandort
AfD begrüßt Pläne für ein Krankenhaus in Singen Nord

Derzeit noch Ackerlandschaft unterhalb des Hohentwiels und auf der anderen Seite des Baugebiets Reckholderbühl. Hier soll nach jetzigen Plänen dann ein neues Klinikum für den Gesundheitsverbund des Landkreises Konstanz entstehen. | Foto: Fiedler
  • Derzeit noch Ackerlandschaft unterhalb des Hohentwiels und auf der anderen Seite des Baugebiets Reckholderbühl. Hier soll nach jetzigen Plänen dann ein neues Klinikum für den Gesundheitsverbund des Landkreises Konstanz entstehen.
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Singen. Das neue Klinikum soll am Standort Singen Nord entstehen. Anlässlich dieser Entscheidung hat sich der AfD-Ortsverband Singen zu Wort gemeldet und folgende Pressemitteilung verschickt:

"Ungeachtet der Fehlentwicklungen, Verwerfungen und schlechten Gesundheitspolitik der letzten Jahrzehnte begrüßt die Alternative für Deutschland (AfD) den neuen Weg der Verantwortlichen im Krankenhaussegment zur Zentralisierung von Gesundheitsleistungen, bei gleichzeitiger Sicherstellung der Notversorgung vor Ort", heißt es darin.
"Unter dem enormen Druck von Inflation (Kostenträger), akuten Sanierungsbedarf, Medikamentenmangel, Strukturanpassungen, Fachkräftemangel sowie Budget-/ Kosteneinsparungen ist im landkreiseigenen Krankenhausmanagement auch eine Zeitenwende unausweichlich.
Die Standortempfehlung der Grundstückskommission für das neue Hegau-Klinikum in Singen wird ausdrücklich durch den AfD-Ortsverband Singen begrüßt, wurden doch im Vorfeld gerade durch die Stadt Singen hinsichtlich möglicher Bebaubarkeit (städtischer Besitz/Naturschutz), Verkehrsanbindung (Seehaas / BAB 81/98 sowie B33) und somit schneller regionaler Erreichbarkeit gewichtige Argumente für den Standort Nordstadt durch gute Vorarbeit präsentiert.
Insofern würden wir den Verantwortlichen gleiches Gespür und finanzielle Verantwortlichkeit für die Umsetzung hinsichtlich der anstehenden Planungs- und Baukosten im Steuerzahlersinn wünschen."

Das neue Klinikum des GLKN soll in Singen Nord entstehen

Abschließend wagt die Partei eine Zukunftsaussicht:
"Die zukünftige AfD-Fraktion im Kreistag, nach der Kommunalwahl 2024, wird die folgenden Schritte und Entscheidungen aufmerksam beobachten und begleiten.
So richtig die Zeitenwende im Krankenhausmanagement ist, so wichtig ist auch, dass wir in Singen kein Stuttgart 21 oder BER erleben wollen."

Quelle: AfD-Ortsverband Singen, Kreisverbandssprecher Steffen Jahnke

Autor:

Presseinfo aus Singen

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