Abientlassfeier vom 10. Juli
Das FriWö verabschiedet 88 Abiturientinnen und Abiturienten
- Foto: Elisa Kohl
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Singen. Am Freitag, den 10. Juli, war es so weit: Nach zwölf Jahren Schulzeit feierte der Abiturjahrgang des Friedrich Wöhler Gymnasiums seinen Abschluss. 88 junge Menschen erreichten das Abitur oder die Fachhochschulreife. Jahrgangsbester wurde Milan Lutz mit einem herausragenden Gesamtschnitt von 1,1.
Musikalisch eröffnet wurde die Veranstaltung vom Mittel- und Oberstufenchor, bevor Schulleiterin Sabine Beck die Gäste in der Pausenhalle begrüßte. Auch der amtierende Bürgermeister der Stadt Singen, Markus Röwer, ließ es sich nehmen den jungen Erwachsenen mit seinem Grußwort etwas auf den weiteren Lebensweg mitzugeben. In Anlehnung an das Abimotto „Abipfiff“ und die aktuell laufende Fußball WM würdigte er die Anstrengungen und Leistungen, die von den Schülerinnen und Schülern für einen erfolgreichen Schulabschluss erbracht wurden.
Die Elternbeiratsvorsitzende Marion Engler stellte in ihrer Rede die Rolle der Eltern und Erziehungsberechtigten in den Mittelpunkt. Sie erinnerte an die Höhen und Tiefen, die die gesamte Schulzeit mit sich gebracht hat, und betonte den Stolz, den alle Anwesenden an diesem Tag sichtbar teilten.
Nach einem Coldplay Stück des Concerto Wöhler unter der Leitung von Florian Götzeler folgte die Rede der Scheffelpreisträgerin Saskia Deiringer. Sie hob die Bedeutung der Sprache für das gesellschaftliche Miteinander und die Bildung hervor und erinnerte an prägende Momente der gemeinsamen Schulzeit – von Exkursionen über Ausfahrten bis hin zum Abistreich, bei dem alle nochmal das gute Gefühl von Gemeinschaft erleben durften.
Der Mittel- und Oberstufenchor sorgte mit „Alles nur geklaut“ für eine heitere musikalische Einlage, bevor Sabine Beck in ihrer Rede die Absolventinnen und Absolventen ermutigte, die Herausforderungen der Zukunft – auch im Umgang mit neuen Technologien wie KI – selbstbewusst zu meistern und ihr eigenes Leben aktiv zu gestalten.
Nach der Zeugnisverleihung sprach Herr Walter Müller Fahlbusch (Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Friedrich-Wöhler-Gymnasiums). Er lobte den Jahrgang als „great now“ und hob das soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler hervor, etwa beim Sextanerfest, als Mentoren im Sport oder in den Musik- und Theater-AGs. Dieses Engagement solle nun in die Gesellschaft weitergetragen werden.
Mit zahlreichen Preisen für Engagement und fachlich herausragenden Leistungen wurde der Abiturjahrgang aus der Schule entlassen.
Fachpreise erhielten:
Saskia Deiringer (Scheffelpreis), Irina Gonsior (Deutsch und Englisch), Fabienne Chantal Regensbogen (Deutsch, Französisch, evangelische Religion und Musik), Kim Noelle Dreher (Englisch und Preis des Deutschen Bundestags), Alexandra Stremel (Englisch), Mona Rückert (Englisch), Josephine Epp (Englisch), Clea Daria Neun (Englisch), Marlene Auer (Musik und Biologie), Leana Sykora (Buchpreis des Hegau Geschichtsvereins), Lukas Samuel Mayer (Geschichte), Ivana Herrmann (Gemeinschaftskunde), Viktoria Vorobev (Geographie und Ethik), Mia Domiks (Geographie), Milan Lutz (Biologie, Mathematik und Sport), Tim Rutschmann (Biologie, katholische Religion und Sport), Joel Tyczka (Chemie), Theo Fleckner (Mathematik), Nathalie Hieber (Sport), Ole von der Geest (Sport), Noah Rosin (Bildende Kunst), Lucas König (katholische Religion), Rijana Widenhorn (Ethik).
Quelle: Friedrich-Wöhler-Gymnasium Singen
Autor:Presseinfo aus Singen |