Bildersuchspiel zum »Tag des offenen Denkmals«
Auf den vielen Spuren von Hannes Ott durch Singen

So prägte Hannes Ott die Stadt Singen in den wilden Phasen der Nachkriegszeit: Das noch durch »Speer« inspirierte große Rathaus aus dem Anfang der 1960er Jahre. | Foto: Fiedler/ Archiv
  • So prägte Hannes Ott die Stadt Singen in den wilden Phasen der Nachkriegszeit: Das noch durch »Speer« inspirierte große Rathaus aus dem Anfang der 1960er Jahre.
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Singen. »Wer war Hannes Ott?« und »wer kennt Singen« sind die Fragen, die den Tag des offenen Denkmals in Singen am Sonntag, 11. September, bestimmen. Der Blick auf die Singener Baukultur und eine detektivische Beobachtungsgabe passen bestens zum diesjährigen Motto des Tag des offenen Denkmals „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“.

Der Startschuss für ein Bildersuchspiel durch die Baugeschichte Singens ist um 14 Uhr im Cafe Horizont. Gerade Familien und Gruppen, aber auch Einzelpersonen werden bei dem Spaziergang durch die Singener Innenstadt sicherlich viel Spaß haben. Bei dem Rundweg gilt es mithilfe von 20 Fotos die entsprechenden Häuser in Singen zu entdecken. Dabei sind genaues Hinschauen und gutes Beobachten gefragt. Drei der Spielstationen laden zusätzlich zum Mitmachen ein. Es winken attraktive Preise, so die Pressestelle der Stadt Singen in ihrer Einladung.

Eröffnet wird der Tag des offenen Denkmals bereits um 11 Uhr mit einer Matinée zum Singener Stadtbaudirektor, Hannes Ott. Bis heute prägt die Handschrift seiner Gebäude und seine Stadtplanung das Gesicht der Stadt Singen, die damals «ganz groß« werden wollte.  Sein Wirken stieß besorders in der ersten Phase der Nachkriegszeit auf Begeisterung wie auch dann ab den 1970er Jahren auf wachsenen Widerstand.

In einer szenischen Lesung nehmen Schauspieler und Synchronsprecher Josef Vossenkuhl und die Regisseurin und Autorin Susanne Breyer die Zuschauer mit auf eine spannende Zeitreise. Mit Witz und Spaß an der Recherche zeigen sie die Bedeutung des Stadtbaudirektors Hannes Ott. Die Idee zu dieser Lesung stammt von Tilo Brügel, Vertreter des Denkmalschutzes in Singen.

Die kostenlosen Eintrittskarten für die Matinée erhält man vorab bei der Tourist-Information Singen (Marktpassage, August-Ruf-Str. 13).

Autor:

Presseinfo aus Singen

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