Dreimal Gold und einmal Bronze geholt
Siege in der mörderischen Hitze für Ammon und Weiler

Oswald Ammon und Robin Weiler am Rande der Wettkämpfe in Regensburg. Natürlich im Schatten.
  • Oswald Ammon und Robin Weiler am Rande der Wettkämpfe in Regensburg. Natürlich im Schatten.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Oliver Fiedler

Singen/ Regensburg. Am Samstag und Sonntag fand in Regensburg in der Städtischen Sportanlage am Weinweg die Internationale Deutsche Meisterschaft Para Leichtathletik statt. An beiden Tagen meinte es der Wettergott besonders gut und ließ die Athleten mit bis zu 35 Grad richtig schwitzen.

Für den Stadt-Turnverein Singen 1883 gingen Robin Weiler im Diskus- und Speerwurf Männer und Oswald Ammon im Kugelstoß und Diskuswurf Rollstuhl Senioren M 70 an den Start. Bei dieser extremen Wahnsinns-Sommerhitze halfen nur zwei Dinge: Trinken, trinken, trinken und ein Schattenplatz!  So schafften es die beiden Singener die „Mörderhitze“ in Regensburg ohne Schädigung zu überstehen.

Weiler errang am Samstag im Speerwurf die Bronze-Medaille und tags darauf am Sonntag holte er Gold im Diskuswurf. Ammons Disziplinen waren beide am Samstag, wobei er sowohl im Kugelstoß als auch im Diskuswurf jeweils Gold holte.
Weiler und Ammon vertraten den Stadt-Turnverein Singen großartig in Regensburg und freuen sich schon auf 2023. In einem Jahr wird die nationale und internationale Elite der Para Leichtathletik erneut in Singen Station machen – ein Jahr vor den Sommer-Paralympics 2024 in Frankreich, kündigt Oßwald Ammon stolz an.

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Presseinfo aus Singen

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